QUERSCHLAEGER proudly present... (WAZ 23.Januar 08)
". . . rockt!": 200 Fans bei CD-Premiere in der Kaue
Schon während die Vorgruppe Wornout abrockt, drängen sich 200 Musikfans in der "Kaue". Eigens gedruckte Eintrittskarten, ein Merchandise-Stand mit der neuen CD ". . . rockt!" und T-Shirts passend zum Cover: Für ihre Albumpräsentation am Freitag haben die Querschläger keine Kosten und Mühen gescheut.
Das Quartett (Pascal Skwara, Christof Großheim, Jannis Theil, Dennis Zimmermann) ist zwar eine der ältesten Rockbands der Stadt - von Ermüdungserscheinungen gibt es aber keine Spur: Um 21 Uhr stürmen sie die Bühne. Mit dem Albumopener "Radio" setzen die Querschläger auf Volldampf und nehmen den Fuß auch nicht mehr so schnell vom Gaspedal. Als Gäste setzt das Bläsertrio Michael Thon, Stefanie und Christina Zelthoff Akzente, Produzent Kai Loebbert veredelt den Sound am Klavier. Gemeinsam mit Sänger Pascal Skwara und Gitarrist Dennis Zimmermann bestreitet er einen Höhepunkt des Abends mit der intim arrangierten Ballade "Dieses Lied".
Nach nur rund einer Stunde verabschieden sich die Querschläger. Doch ohne die traditionelle Zugabe "Trucker Joe" lassen die Fans die Band nicht gehen, und so steigt nochmal eine kleine Western-Party mit Banjo, Cowboyhut und Mundharmonika auf der Bühne sowie Squaredance davor, während bunte Luftballons (Gerüchten zufolge waren es mehr als 99) vom Hallendach regnen.
"Das war ein irres Konzert", freut sich Bassist Christof Großheim. Sto
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Alles andere als unrockbar (WAZ 23.Januar 08)
Die Querschläger stellen am Freitag in der Kaue ihren neuen Silberling "
. . . rockt" vor.Aus 82 Stücken wurden schließlich 13 Tracks ausgewählt. Sechs Monate Vorbereitung für CD-Party
Im April diesen Jahres gibt es die "Querschläger", eine der dienstältesten Rockbands der Stadt, satte zwölf Jahre. Zeit für das offizielle Debütalbum: Das gute Stück heißt ". . . rockt!", tut ebendies und wird am Freitag, 25. Januar, in der "Kaue" vorgestellt.
Bei der Produktion des knapp 45-minütigen Silberlings wollten das Quartett und sein Ko-Produzent nichts anbrennen lassen: Kai Loebbert, der für Aufnahme, Mix und Mastering verantwortlich zeichnet, bekam 82 (!) Songs vorgelegt, aus denen die 13 Tracks ausgewählt wurden, die schließlich auf dem Album landeten. Von Juni 2006 bis Dezember 2007 dauerten die Aufnahmen. "Es war spannend, zu sehen, wie die Vorstellungen, die man beim Schreiben auf der Akustikgitarre hatte, auf dem fertigen Album rüberkommen", sagt Bassist Christof Großheim. "Wir haben die Platte gemacht, die wir machen wollten, und freuen uns sehr, dass sie fertig ist."
Wer den rauen Sound der "Querschläger"-Live-Gigs erwartet, wird zunächst stutzen. Denn die Studioversionen rocken zwar ganz ordentlich, geben sich aber auch verspielt und detailreich arrangiert inklusive Bläsersätzen, Streichern, Backgroundchören, ausgereiften Gesangsparts von Pascal Skwara, ein paar gekonnten Gitarrensoli von Dennis Zimmermann - und Kai Loebbert greift auch gerne in die Tasten seines Flügels. All diese Elemente reichern den Sound und das musikalische Spektrum der "Querschläger" an und machen das Album zu einer runden Sache.
Live vorgestellt wird es mit einer großen Release-Party am Freitag, 25. Januar, in der "Kaue". Anpfiff ist um 20 Uhr. Für fünf Euro (Vorverkauf: www.die-querschlaeger.de) gibt es außer der Vorband "Wornout" auch noch einige Überraschungen. "Wir arbeiten seit einem halben Jahr an dem Konzert", sagt Krise. Sollten nach dem Gig noch CDs übrig sein, gibt es die u.a. auf der "Querschläger"-Homepage, im lokalen Fachhandel und bei Konzerten zu erwerben (eine Tour zum Album folgt im Sommer). Schließlich hat das Quartett mittlerweile auch sein eigenes Label gegründet. Der naheliegende Name: "Plattenfirma". Sto
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Nach unzähligen Auftritten in der Republik, nach
zwei gewonnenen Bandwettbewerben, nach vielen Radioauftritten
und nachdem sie ihre Songs schon im TV oder auch mal
in einem Stadion präsentiert haben, ist es endlich
so weit: Ende Februar
erscheint die erste CD der Gelsenkirchener Querschlaeger:
„rockt“.
|
ROCKT!
(GE-Stadtmagazin 13. Januar 07)
Seit nun schon zehn Jahren rocken die vier Gelsenkirchener
Querschlaeger im ganzen Bundesgebiet und die Fragen
nach einem Album wurden stetig lauter. Nach unzähligen
Auftritten und Demotapes wird es Anfang 2007 endlich
so weit sein. Die Tage bis zum Erscheinungsdatum von
„Rockt“ werden immer weniger.
Seit fast zehn Monaten arbeiten die 24 bis 26 jährigen
Musiker beinahe Tag und Nacht im Studio, um ihre erste
CD in die Plattenläden zu bringen. „Wir haben
sehr lange an den Songs gebastelt und sie immer wieder
bearbeitet“, betont Sänger Pascal Skwara,
„denn wir wollten nicht nur eine Ansammlung von
Liedern veröffentlichen, sondern ein Werk, dass
in seiner Gesamtheit und auch im Detail stimmt.“
In einer Live – Fernsehshow auf den Frequenzen
von VIVA Plus zum Ende des vergangenen Jahres, bekamen
die Zuschauer schon einmal exklusiv drei Songs des kommenden
Werkes präsentiert und von den Moderatorinnen,
über das Publikum vor Ort bis hin zu den Live geschalteten
Anrufern war die Resonanz durchweg positiv. „Die
Platte muss doch auf eins gehen“ war aus dem Publikum
zu hören.
Zu wünschen wäre es den Jungs, die seit ihrer
Gründung im Jahr 1996 in unveränderter Besetzung
hart an ihrer Kariere arbeiten.
Das nicht nur der Sound ins Ohr geht, sondern auch die
Bühnenpräsenz stimmt, konnten zum Beispiel
auch die Besucher des FIFA Fanfestes im Stadion an der
Glückaufkampfbahn in Gelsenkirchen erleben, wo
die Band sich zur Fußballweltmeisterschaft eine
Stunde lang von ihrer allerbesten Seite zeigte.
Mit einer sympathischen Art mit den Zuhörern zu
kommunizieren gelingt es dem Quartett sich als Gesamtheit
und nicht auf eine Person projiziert darzustellen.
Emotionalisierende und eingängige Texte in deutscher
Sprache werden vom Publikum welcher Stadt auch immer,
durch lautes Mitsingen honoriert. Die Querschlaeger
verstehen es ihr Publikum zu unterhalten, sei es mit
Worten die Gefühle wecken, mit antreibenden Gitarrenriffs,
starken Refrains oder einer dynamischen Performance,
die Gelsenkirchener vermitteln eine eindeutige Botschaft:
„Rockt
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Hörprobe
mit der Band "Querschläger"
und Ministerpräsident Rüttgers sowie OB Frank
Baranowski. Foto: WAZ, Cornelia Fischer |
Rüttgers
hört auch Querschlaeger (WAZ 25.08 06)
Ministerpräsident kam zur Zukunfts-Visite. OB Baranowski
wählte dafür Masterflex und den Kulturort
Consol aus. Themen in trauter Runde: Solarwirtschaft
und Fußballmuseum
Ein Vorzeige-Unternehmen und ein Kulturort, tunlichst
mit Jugend- oder Kinderbezug: Das war die Besuchsvorgabe
aus der Staatskanzlei für die gestrige Visite von
Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf
seiner Revier-Tour unter dem Obertitel "Initiative
Zukunft Ruhr". Im Besuchspaket inklusive: ein Gespräch
mit dem Oberbürgermeister hinter verschlossenen
Türen (Vorgabe: nicht mehr als drei Themen).
Die Zeiten, dass bei solch Gelegenheiten hohe Gäste
das Füllhorn ausschütten und Gelder versprechen,
sind vorbei. "Auch die der Leuchtturmprojekte",
sagte der Ministerpräsident Doch Rüttgers
vernahm sehr wohl Gelsenkirchens Ehrgeiz in der Solarwirtschaft,
eines von Baranowskis Themen, das er beim Ministerpräsidenten
direkt "platzieren" wollte - immerhin war
Rüttgers auch mal Bundesforschungsminister und
an der Ansiedlung von Shell Solar beteiligt. Zum innovativen
Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen passte Baranowskis
Firmenwahl: der Schlauchhersteller Masterflex in Erle.
"Ein Weltmarktführer mitten im Revier",
der Arbeitsplätze schaffe, lobte Rüttgers.
Noch unbekannt war ihm Gelsenkirchens Ambitionen auf
das einst gescheiterte, aber wieder aktuelle DFB-Fußball-Museum
an der Arena (Konkurrenz ist Nürnberg) - Baranowskis
Punkt zwei auf seiner Themenliste. "Das wäre
nicht nur gut für Gelsenkirchen, sondern für
die ganze Region", so der OB, der Rüttgers
fürderhin auf dem Laufenden halten soll (bis sich
irgendwann auch die Förderfrage stellen wird).
Als Kulturbesuchsort sah das Stadt-Protokoll Consol
in Bismarck vor. Mit dem neuen Musikprobenzentrum, mit
dem Consol-Theater, mit "Stage", der Theater-Qualifzierungsmaßnahme
für junge Erwachsene zwischen Schule und Beruf
- ein wichtiger Termine für alle Consol-Macher.
Querschläger hörte Rüttgers gestern nur
von der gleichnamigen Band beim "Schalltest"
in den knapp 40 Proberäumen der alten Maschinenhalle,
danach redete er in der Kellerbar mit jungen Teilnehmern
des Stage-Projektes: "Die kreative Arbeit in NRW
muss stärker werden", zeigte sich Rüttgers
sichtlich interessiert. Denn schon blickt das Land auf
die Kulturhauptstadt 2010: "Nachhaltiges"
und nicht nur in Essen soll sie bringen, meinte Jürgen
Rüttgers. "Dann müssen die haushaltsschwachen
Kommunen wie Gelsenkirchen aber auch investieren dürfen",
gab Frank Baranowski dem Ministerpräsidenten mit
auf den Weg - und hatte damit das dritte Thema abgearbeitet.
24.08.2006 von Oliver Schmeer
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Raubkopien und Rock oder: Es ist viel passiert (WAZ 23.Juli.05)
Von
wegen Sex & Drugs & Rock´n´Roll. Mit
einer Klage eines Rechte-Inhabers
von Stadtplänen schlugen sich die Querschläger
herum. Das Ergebnis: 890 E
muss die Gelsenkirchener Band löhnen, weil sie die
Wegbeschreibung für einen
Konzertort von dessen Plänen kopiert und ins Internet
gestellt hatte.
Das
hatte Folgen: "Wir mussten die Aufnahmen für unsere
CD verschieben",
sagt Bassist und Songtexter Christof "Krise" Großheim.
Aufgeschoben ist
nicht aufgehoben: Schon bald wollen die verschworenen Vier
im
Gelsenkirchener Studio von Kai Löbbert an ihrem ersten
"richtigen"
Silberling frickeln.
Verschworen?
Und wie! "Wir spielen schon länger gemeinsam in
der Band, als
wir mit unseren Freundinnen zusammen sind", sagt Krise.
Mehr als acht Jahre
währt inzwischen der Band-Bund der früher unter
so ungesunden Namen wie
"Krankes Sein" musizierenden Combo.
Rar
gemacht haben sich die Querschläger - neben Großheim
sind das: Dennis
Zimmermann (Gitarre), Jannis Theil (Drums), Pascal Skwara
(Gesang, Gitarre,
Keyboards) - in diesen acht Jahren eigentlich nie. Im Gegensatz
zu vielen
anderen sich im Proberaum einigelnden Gruppen sind sie ständig
auf der Suche
nach neuen Auftrittsmöglichkeiten. Sicher, sagt Krise,
es sei schon toll,
wenn man ein Heimspiel habe und viele Freunde kämen.
Aber: "Das bringt einen
nicht weiter. Man weiß vor dem Konzert genau, was
passiert." Deshalb hätte
man auch jenseits der Stadtgrenzen schon häufig live
gespielt.
In
Gelsenkirchen gibt´s die Querschläger übrigens
am 9. September das
nächste Mal zu sehen und zu hören- beim Eröffnungsgig
für das neue
Consol-Probenzentrum, in das auch das Quartett einziehen
wird. Und: Einen
musikalischen Vorgeschmack auf das neue Album bietet die
EP "Bitteschön",
auf dem Krise & Co. im Vergleich zum ruhigeren Vorgänger
ein bis zwei Gänge
zugelegt haben. loc Weitere Infos unter www.die-querschlaeger.de
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Laute Musik -
aber nicht für Matthias Reim-Fans (WAZ 16.07.2004)
Szene-Bühne bietet erfrischende Alternativen Na, bitte,
endlich mal wieder was
los in Gelsentown: Einen bunten Strauß voller interessanter
Partys bietet das Wochenende -
hauptsächlich beim Sommerfest Schloß Berge. Aber
dazu gleich mehr.
Wegen der großen Nachfrage wird am heutigen Freitag
kurzfristig der Streifen "Kalender
Girls" im Open-Air-Kino im Amphitheater abgespult (klar:
bei Einbruch der Dunkelheit/5
Euro). Funky House heißt eine Party (mit special
live performance und den DJs Flow und Stefan S.) am Samstag
in der Buerschen Markthalle
(ab 21 Uhr/ 5 Euro VvK, 6 Euro AK). Birgit Zacher gibt am
Sonntag ab 17.30 Uhr im
Amphitheater einen kostenlosen Vorgeschmack auf die große
Musical Night am 4. September.
Übermorgen trägt die Sängerin erst mal Muscial
Songs, Jazz und Gospels vor. Büer meldet:
Alternatives! Wer beim Sommerfest Schloß Berge vom
Schlager geschlagen ist, wandert
weiter zur nahen Aschenbrockallee. Dort hat die herzige
IkM wie alle Jahre wieder eine
Szene-Bühne installiert, um die Matthias Reim-Fans
einen
großen Bogen machen sollten. Laute Stromgitarrenmusik
ist angesagt, wenn
Depravity den Reigen am heutigen Freitag um 18.10 Uhr eröffnen.
Es folgen Sister Dew,
Cabrit Sans Cor, Suckerpunch und TripleHeadShot. Am Samstag
stoßen Dread
Konfusion um 18.05 Uhr an. Im Anschluss kommen die Fucking
Neighbors, Psylent Green,
Querschläger und The Mighty Sleepwalkers. Der Eintritt
ist für l.a.u. Von den Fucking
Neighbors zur Funky Music: Die ist heute Abend in der Wunderbar
zu kriegen. Ab 21 Uhr steigt
am Rathausplatz Nr. 2 das Student Summer Clubbing, zu dem
Studis und alle anderen das
Semesterende feiern dürfen. Clubsounds, 80s, Vocal-
und Funky House wollen die Herren DJ
Rookee, DJam und DJ Cake kredenzen und dafür 3 Euro
(inkl. Willkommenstrunk) sehen. Ältere
Semester machen am Samstag Power beim Bauer: Zum neunten
Mal, bittet Beckhausens Bauer
Becks ab 19 Uhr zum Open-Air an die Giebelstraße.
Band des Abends sind The
Sneakers aus der schnö-, äh, schönen Zweitliga-Stadt
Duisburg. Mit 7 Euro
(Vorverkauf 5 Euro) ist der geneigte Oldie-Fan dabei. Die
Pflichtlektüre für Frühaufsteher:
Der geheimnisvolle Filmclub Buio Omega dreht morgen Früh
wieder ab. Ab 11 Uhr heißt es in
der Schauburg "Barbarpapa". 5 Euro ist der Preis
der Morgenröte. Der Tipp: Periode. Bzw.
(T)Raumschiff Surprise - Periode I, was kommenden Mittwoch,
21. Juli, ab 21 Uhr als Preview in Schauburg und Multiplex
fliegen wird. Bis dahin sollten auch sämtliche McDoof-,
Handy-
und sonstige hunderttausendmillionen Werbespots vermieden
werden, in denen die
ewiglich selben Filmausschnitte verwurstet worden sind hk
/ U.D.
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Sommerfest: Schloß
Berge feiert Jubiläum (WAZ 06.07.2004)
Das 50. Sommerfest Schloß Berge vom 16. bis
18. Juli wirft seine Schatten voraus: Die
Stadtmarketing GmbH (SMG) arbeitet nach
eigenem Kunden mit Hochdruck an den
Vorbereitungen. Das Sommerfest wird am
Freitag,16. Juli, um 17 Uhr eröffnet.
Die Künstler sind gebucht, heißt es, welcher
Händler mit seinem Stand oder seinem
Fahrgeschäft wo steht, ist abgeklärt - die
Plätze sind vergeben. Dennoch gelte es jetzt,
"die eine oder andere Hürde zu überspringen".
Die Festbesucher werden auf der großen Wiese
ebenso unterhalten wie auf der
Aschenbrockallee. Dort steht die Szenebühne.
An beiden Standorten geben sich Stars wie
Matthias Reim oder die Hermes House Band oder
Cabrit sanbs cor, Suckerpunsch und
Querschläger die Mikrophone in die Hand.
Wie üblich, endet der Samstag mit einem
Höhenfeuerwerk mit Musikuntermalung.
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Szene-Bühne: Bands rocken das Sommerfest (16.06.2004
WAZ)
"Die ständigen Schlagerfuzzis waren ja
irgendwann nicht mehr zu ertragen." Mit diesen
Worten begrüßte im Jahr 2000 ein Rock-Fan den
Start der Szene-Bühne beim Sommerfest Schloß
Berge. Und auch in diesem Jahr rockt wieder
eine Handvoll Bands das Fest.
Für Freitag, 16. Juli, und Samstag, 17.
Juli, hat die Musiker-Initiative IkM für den
Festveranstalter Stadtmarketing-Gesellschaft
ein Alternativ-Paket mit zahlreichen Gruppen
geschnürt. Am Freitag gastieren auf der Bühne
am Schloss ab 17.40 Uhr für die Anhänger der
härteren Fraktion: Suckerpunch, Cabrit San
Cor, Sister Dew und Depravity. Am Samstag
geht's weiter mit den Gruppen Mighty
Sleepwalker, Psylent Green und den
Lokalmatadoren Querschläger. Eine weitere Band
für Samstag werde noch verpflichtet, kündigt
Michael Ziebarth (IkM) an.
Stargast auf der großen Bühne soll bei der
50. Auflage des Volksfestes übrigens ein
"Schlagerfuzzi" sein: Matthias Reim
("Verdammt, ich lieb' dich").
loc
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Schlagseite des Jahres (WAZ 2003)
Same procedure as every year. Die Rock-Szene
tummelte sich nördlich des Kanals. Die
üblichen Verdächtigen gaben in Buer wieder den
Ton an und machten sich um die Live-Szene
verdient: "Paul-Loebe-Haus" und "466 Musix".
Die Höhepunkte des jährlichen Rock-Treibens
stiegen allerdings umsonst & draußen: 1. Der
1000-Jahre-Buer-Gig mit u.a. den
Blues-Brothers von White Hot & Blue und den
Hip-Hoppern Lecker Sachen. 2. Die Szene-Bühne
beim Sommerfest Schloß "Hasse ma 'n Euro"
Berge mit lecker Live-Bands wie Seng:Fu,
Querschläger und Hektik.
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Melodie, Krach, Knieverletzung ( WAZ 28.08.2003)
Sieben Jahren, sechs Band-Namen, 50 Auftritte:
Die Querschläger Das Schlimmste, was man der jungen
Gelsenkirchener Band "Die Querschläger" antun
kann, sagt zumindest Gitarrist Denne, ist,
ihnen das Etikett "Fun-Punk" anzuheften. Also:
Die Querschläger machen KEINEN Fun-Punk, haben
trotzdem jede Menge Spaß und wollen so schnell
wie möglich reich und berühmt werden.
Erklärt Bass-Mann Krise mit einem
Augenzwinkern. Und wenn man die nun schon
siebenjährige Geschichte der Rock-Band Revue
passieren lässt, dann ist zumindest eines
sicher: In die (lange) Liste der
gescheiterten, aufgelösten oder abgetauchten
Gelsenkirchener Formationen werden sich die
Querschläger so schnell nicht eintragen. Denn
Musik ist für das Quartett mehr als ein Hobby:
"Wir sind wie eine Familie", sagt Krise.
Irgendwann Mitte der 90er Jahre entschieden
sich die damals post-pubertären Vier - Krise,
Denne, Pace (Gitarre u. Gesang), Jannis
(Schlagzeug) - zur Gründung dieser "Familie".
Nach Guinness-Buch verdächtigen fünf Bandnamen
im ersten Jahr ("wir haben uns für jedes
Konzert einen neuen Namen gegeben") einigte
man sich schließlich auf "Die Querschläger".
Ein Name, der inzwischen dank zahlreicher
Auftritt nicht nur in Gelsenkirchen einen sehr
guten Klang hat. Ob Szene-Bühne Schloß Berge,
1000 Jahre Buer oder Festival im
Paul-Loebe-Haus - Denne, Krise & Co. waren
dabei. Rund 50 Auftritte haben's die
Querschläger bisher auf die Bretter gebracht.
Und auch einige Demo-CDs haben sie bereits
produziert. Das aktuelle Teil heißt "Gehen"
und enthält drei Stücke, die wie alle Songs
von Krise mit deutschen Texten versehen
wurden. Warum? "Deutsche Texte
emotionalisieren mehr und lenken die
Aufmerksamkeit stärker auf den Inhalt", sagt
Krise. Ernste Themen greift er auf. Dass die
Aussage dabei bisweilen etwas holprig
rüberkommt ("Er hatte Wunden nicht nur an den
Knien/Deshalb schlägt er jetzt seine Frau") -
geschenkt.
Live lassen es die Querschläger viel mehr
(melodisch) krachen als auf den eher ruhigen
Songs ihres letzten Silberlings. Mit voller
Absicht, wie Denne versichert: "Das macht mehr
Spaß. Außerdem entspricht das wohl auch eher
unserer Zielgruppe."
Und sonst? Krise: "Schade, dass sich die Band
,garten' aufgelöst hat. Die fanden wir gut."
Denne: "Schön, dass wir bald ins
Proben-Zentrum Consol einziehen können."
Mehr unter: www.die-querschlaeger.de
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Gänsehaut-Gefühle
und Seitenhiebe auf eine Nervensäge (WAZ 18.07.2003)
Robbie war da, der Sommersound kommt My name is
Lars Christoph. Ich bin ein Journalist. Das interessiert
kein Schwein?
Okay, dann eben so: "My name is Robbie
Williams. Ich bin ein Rockstar!" So gehört in
der Arena. 120 000 jubelten dem 29-jährigen
(und wie 39 aussehenden) Briten mit dem
kleinen Schmerbauch zu. War ja auch ganz nett.
Die schönsten Momente (am Montag): Gänsehaut
bei "Feel", kleiner Seitenhieb auf Nervensäge
Nena und die letzte Zugabe - ein
Take-That-Song im - eins, zwei, drei, vier -
Punk-Format! Und fürs nächste Mal wünschen
wir
uns "Sheena Is A Punk-Rocker" von den Ramones.
Danke.
Und wie finde ich jetzt einen Übergang vom
Arena-Gig zum Sommersound-Auftakt? Vielleicht
so: Dieses Konzert ist nicht überteuert, die
Luft ist besser und die Gruppe vielleicht
nicht ganz so spektakulär wie Robbie. Obwohl:
Mit einem nackten (und zudem noch tätowierten)
Hintern konnte der Superstar nicht dienen,
männliche Stammes-Krieger der Formation Moana
& The Tribe am kommenden Sonntag im
Stadtgarten aber sehr wohl. Versprochen wird
ein kruder World-Music-Mix aus polynesischen
Rhythmen, spirtuellen Maori-Riten,
Gitarren-Pop, Jazz und und und (20 Uhr; für
L.A.U.).
Eene meene miste es rappelt in der Kiste:
"Rats und Rübe" lautet morgen das (mal wieder)
tolle Motto der Sitzung des noch tolleren
Filmclubs Buio Omega in der Schauburg. Ab 11
Uhr gibt's wie gehabt wunderschönen Schund im
Doppelpack (Horster Straße 6).
My name is Lars Christoph. Ich bin ein
Schussel. Eine Woche der Zeit voraus war das
letzte "AnGEsagt". Der Schocker "The Ring"
mit
Naomi Watts (die naive Blonde aus "Mulholland
Drive") gibt's natürlich erst heute im
Open-Air-Kino im Nordsternpark zu bezittern
(Beginn bei Einbruch der Dunkelheit; 5 Euro).
Wo wir gerade beim Nordsternpark sind: "Heja,
heja, heja" grunzte Fengler vom Blood Club am
Samstag bei der "ExtraSchicht"-Performance im
Amphitheater. Wir stimmen ein und fordern von
den immer besser werdenden Blutsbrüdern -
Achtung, übler Kalauer: - "meja, meja, meja"!
Büer meldet: Die Bucket Boys spielen morgen
im 466 Musix (20.30 Uhr).
Viel lieber gehen wir zur Szene-Bühne beim
Sommerfest. Hinterm Schloss geben sich Samstag
ab 18 Uhr mit Hektik, Donkey Shot, Doc Bone
und Querschläger vier GE-Kapellen und mit
Black Milk eine (na ja, ausnahmsweise)
Dortmunder Band das Mikro in die Hand. Heute
gibt's die volle Dröhnung mit Seng-Fu, Moron
Mafia, Tonkzplit, Soiled und Cabrit Sans Cor.
Der Tipp! Apokalypse jetzt: "1979", der
kranke Roman von Christian Kracht über eine
Odyssee im Iran kurz vor der Revolution -
begleitet von "Blondie"- und "Devo"-Musik
sowie Diskussionen über Sofakissen
(dtv-Taschenbuch; 9,50 Euro). Tipp 2: VIVA
einschalten und auf das seit "Leaving Home"
(International Pony) beste Video der Welt
warten: "Hunted By A Freak" von Mogwai, ein
Monster von einem Zeichentrick-Clip über ein
Massaker an Haustieren.
loc
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New York - Schloß Berge: Sänger wird eingeflogen
(WAZ 16.07.2003)
Für Szene-Bühne beim Sommerfest -
"Black Milk" ist Top-Act Ein vielversprechendes
Programm, ein
prominenter Top-Act, eine unglaubliche
Randgeschichte - die Vorzeichen für die
"Szene-Bühne" am Freitag und Samstag beim
Sommerfest Schloß Berge könnten besser kaum
sein.
Zwei pralle Fünferpacks präsentieren Michael
Ziebarth und seine Musikerinitiative IkM, die
im Auftrag von Veranstalter Stadtmarketing
GmbH wieder für das Programm verantwortlich
zeichnet. Vor allem Anhänger härterer Kost -
NuMetal, Crossover, Rock - kommen an der Bühne
hinterm Schloss auf ihre Kosten (Programm
siehe unten).
In allerletzter Minute hat die IkM für die
Rock-Sause noch einen dicken Fisch an Land
gezogen: Die angesagte Dortmunder Kapelle
"Black Milk" wird am Samstag ihren Pop-Rock in
die Kolonne hauen, der Kritiker auch schon mal
zu Vergleichen mit Bands wie HIM oder Muse
hinreißt. Die aktuelle Single der "Schwarzen
Milch" lief im Radio "rauf und runter", das
Video der wurde auch von VIVA und MTV gespielt.
Headliner am Freitag ist die Gelsenkirchener
Nu-Metal-Combo "Seng-Fu", die erst kürzlich
Lobeshymnen für ihr Album "Wake Up, Celebrate"
ernten konnte (wir berichteten). Um ein Haar
wäre der Auftritt noch geplatzt, berichtet
Michael Ziebarth.
Zunächst hieß es: Zap, Sänger von Seng-Fu,
müsse kurzfristig zu Probeaufnahmen für ein
musikalisches Projekt nach New York und stehe
für das Konzert nicht zur Verfügung. Nach
einer Krisensitzung bei der IkM und einer
Internet-Recherche stand fest: Die Band
verzichtet auf ihre Gage; für das Geld wird
ein vorzeitiger Rückflug des Sängers gebucht.
Um 17 Uhr soll Zap am Freitag in Düsseldorf
landen, um wenige Stunden später beim
Sommerfest auf der Szene-Bühne zu stehen.
Michael Ziebarth: "That's Rock'n'Roll!"
Und das ist das Programm. Freitag: Cabrit
Sans Cor (18.10 Uhr), Soiled (19.05),
Tonkzplit (20.00), Moron Mafia (20.55),
Seng-Fu (21.55). Samstag: Hektik (18.05 Uhr),
Doc Bone (19.00), Donkey Shot (19.55),
Querschläger (20.55), Black Milk (21.55). Der
Eintritt ist frei.
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Blues, Schweiß, Tränen
und andere Lecker Sachen (WAZ 23.06.2003)
Acht Bands rocken das 1000-jährige Buer -
"Pinocchios Mutter" Büer proudly presents:
R.O.C.K.! Nachdem die
1000-Jahr-Feier bisher etwas aufs - ähem -
bürgerlich-gesetzte Publikum zugeschnitten
war, kommt die Szene am (thank god, it's ...)
Freitag (27.6.) gleich auf zwei Bühnen zu
ihrem Recht. Mit acht Bands im Köcher zielt
Michael "Zippy" Ziebarth bzw. die Musiker-Ini
IkM auf junge und jung gebliebene
Musikfreunde. An der Spitze der gnadenlosen
Acht stehen unangefochten die lokalen Helden
von White Hot & Blue, die nicht nur zur
Weihnachtszeit - hallo, Fuck - Buer den Blues
geben. Zweiter Top-Act sind die Lecker Sachen
aus Kölle, die ihr in GE bereits bestens
bekanntes Folk-HipHop-Pop-Menü kredenzen. Und
zwar unplugged mit dem "Da Gangsta String
Trio". Auch der Rest vom Fest kann sich sehen
lassen: Die Bühne Hochstraße (Sinn & Leffers)
entern ab 19.20 Uhr Hektik (furiose
Instrumentals mit kruden Hendrix- und
Jacko-Klassikern). Anschließend galoppiert das
Rockpony ab 20.15 durch Pop, Rock und
Coverkunst (bitte, bitte: "Wenn ein Mensch
lange Zeit lebt" von den Pühdys spielen!). Es
folgen die fabulösen Marvin$ (21.10 bis 21.50
Uhr) und schließlich gibt's Blues, Schweiß &
Tränen von Weiß, Heiß & (hoffentlich
nicht)
Blau (22.10 bis 23 Uhr). Auf der Bühne am Dom
riemen zur selben Zeit Psylent Green (ab 18.10
Uhr), Hina Dull (19.05 bis 19.40 Uhr),
Querschläger (20.55 bis 21.35) und Lecker
Sachen (22 bis 23 Uhr). Was sagen wir da alle?
Hingehen!
Die Ouvertüre zur Szene-Sause liefert heute
(wer sonst) das Paul-Loebe-Haus: Unter dem
etwas sperrigen Motto "Supportet die Kultur in
Gelsenkirchen" attackieren an der Düppelstraße
gleich vier Bands der härteren Liga. Als da
wären: Black Messiah, Neon Sunrise, Depravity
und Laid in Ashes. Mit nur drei Euro ist man
dabei (19 Uhr).
Wer ist Stefan Mross? Die Markthalle hat The
Trumpetman! Bei der bewährten House-Party
DekaDance in Buers guter Tanz-Stube, der
Markthalle, wird DJ Gordon Edge (London/Ibiza)
Vinyl unter die Nadel legen und dem Nacht-Volk
parallel dazu kräftig den Marsch blasen.
Supportet (man kann auch sagen: unterstützt)
wird er von den Deejays Mikio und Chriss May.
Zum Halali wird ab 22 Uhr geblasen (10 Euro).
Im schönen Biergarten des noch schöneren
Amphitheaters versprechen heute Viva Brazil
feat. Daniela Rothenburg ab 19 Uhr
traditionellen Blues, Samba und Bossa Nova
(Eintritt frei). Das Vorprogramm fürs
Open-air-Kino am Freitag - gegeben wird "My
Big Fat Greek Wedding" - bestreitet das
Dietmar Schmal Quartett (ebenfalls ab 19 Uhr).
Wo wir gerade beim Kino sind: Heute klopft
der geheimnisvolle Filmclub Buio Omega in der
Schauburg auf Exploitation-Holz, und zwar mit
dem Doppelprogramm "Pinocchios Mutter" -
"grobe Geschmacksunsicherheiten inklusive". So
viel sei verraten: Es geht um groteske
Goldjagden und sexbesessene Genossinnen in
stalinistischen Strafgefangenenlagern. Zu
bewundern sind u.a. Bob Cummings und Kinskis
Klaus (11 Uhr, Horster Straße 6).
Bitte weitersagen: ".. nicht weitersagen",
das neue Tullux-Programm, läuft am 28. und 29.
Juni sowie am 4., 5., 11. und 12. Juli im
Bonni, Eppmannsweg 32 (Vorverkauf unter
www.tullux.de oder 6 60 47).
Der Tipp! Die Spitze beim Wettbewerb "Platte
des Jahres" haben unangefochten die britischen
Sound-Tüftler Radiohead mit ihrem neuen Album
"Hail To The Thief" übernommen. Das beste
aus
zwei Welten (Pop und Electronic).
loc
AnGEsagt
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Die Querschläger haben sich durchgesetzt
(WAZ 30.08.1999)
SPD und Spinnrad veranstalteten einen
Talentwettbewerb am Bugapark Zwölf Nachwuchs-Bands
traten am Samstag
zum großen Spinnrad-Talentwettbewerb an.
Mit Musik von Folk bis Heavy-Metal zeigten die
Nachwuchskünstler eine breite Palette lokaler
Musikkultur.
Für Spinnrad-Category-Manager Marcel Boese
ist es selbstverständlich, dass sich seine
Firma für die örtliche Kulturszene einsetzt.
Wir haben auch schon früher das
Schiller-Theater unterstützt oder die
Talent-Abende im Spinnrad-Café veranstaltet,
so Boese. Als Mitveranstalter nahm die
Spinnrad GmbH diesmal den SPD-Ortsverein
Heßler mit ins Boot. Dabei legte Boese
besonders viel Wert darauf, dass der
Talentwettbewerb am Nordsternpark keine
Wahlveranstaltung sei.
Der SPD-Unterbezirksgeschäftsführer Dieter
Deuse bezeichnete die Zusammenarbeit mit der
Firma Spinnrad als besonders fruchtbar, denn
es hätten sich hier zwei Gruppierungen
gefunden, die ihre Berührungsängste ablegten
und gemeinsam im sozialen Interesse arbeiten.
Uns ist Jugendarbeit im Allgemeinen wichtig
und nicht nur im Wahlkampf, betonte Dieter
Deuse.
Musikalisch wurde den fünf Jury-Mitgliedern
von REL-Moderator Achim Bleul ein Querschnitt
der lokalen Musik-Szene geboten. Von 17 bis
22.30 Uhr spielten Bands wie Airim, Blind
Alley, X-Press, Food Giant, Neon Sunrise,
Playtime, Suizide Tendenzen, Doc Bone, Heretic
oder It's raining Nails. Jeder von ihnen hatte
15 Minuten Zeit, sein Können unter Beweis
zu stellen. Die Bewertungskriterien waren
Musikalität, Originalität und Bühnenpräsenz.
Am Rande der Veranstaltung boten die
Organisatoren auch der AIDS-Hilfe
Gelsenkirchen, der örtlichen Sportjugend
und den Falken ein Forum für ihre Arbeit. Die
Sieger des Wettbewerbs standen nach dem großen
Feuerwerk um 22.30 Uhr fest: Die Querschläger
und Sheer Heart Attack setzten sich bei der
Jury durch. Ihnen winkt jetzt jeweils ein Tag
in einem professionellen Tonstudio, wo sie
eine eigene Master-CD pressen können.
Nie
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